Knut 03.04.2009
Die Zoo Runde beginnt ja jetzt meistens bei Ko Raya :-) und man denkt ach wie süß ist Ko Raya und ach was macht wohl Knut jetzt :-)
Also schnell zu Knut, der ist es nicht gewöhnt Nummer 2 zu sein und verläßt schnell seinen Wassergraben :-)
nach wem hält Knut wohl Ausschau?
einfach der schönste Bär der Welt, natürlich auch der klügste und lustigste :-)
ein bisle schubbern muss sein :-)
auch wenn ich die Fütterung nicht gesehen habe,jetzt weiss ich es gab Lachs :-)
Also Knut läßt es sich gutgehen, ich hoffe ihr auch :-)
auch die Nilis sind Sonnenanbeter :-)mehr Fotos gibt es hier, bitte clicken
Nicht jeder, der mit roter Haut in der Sonne liegt, hat einen Sonnenbrand. Im Gegenteil. Wenn Nilpferde eine merkwürdig rot-orange Färbung bekommen, wollen sie sich vor zu viel Sonne schützen, schreibt ein japanisches Chemikerteam um Kimoko Hashimoto von der Keio University in Yokohama im Fachjournal Nature. Die Nilpferde geben einen besonderen Schweiß mit roten und orangen Farbpigmenten ab, der bei ihnen wie eine Sonnenmilch wirkt.
Wenn ein Nilpferd schwitzt, dauert es nur wenige Minuten, bis sich der ursprünglich durchsichtige Schweiß auf der Haut rot färbt. Den japanischen Chemikern gelang es, daraus die roten und orangen Farbpigmente zu isolieren und zu untersuchen. Dabei stellten sie fest, dass die Pigmente für ultraviolettes Licht undurchlässig sind. Außerdem fanden die Forscher heraus, dass die roten Pigmente eine weitere Besonderheit besitzen: Sie wirken antibakteriell und können unter anderem krank machende Keime wie Pseudomonas aeruginosa abtöten. Nachteil des Nilpferd-Sonnenschutzes, der nach einigen Stunden abbröckelt: Er dürfte nicht so gut riechen wie die Produkte aus der Drogerie. (js.)
Nature, Bd. 429, S. 363
Quelle: Berliner Zeitung Archiv » 2004 » 27. Mai » Wissenschaft